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*obligatorisch
03.
August
2017

Wie implementiere Ich erfolgreich Marketing-Software?

Sowohl bei der Gesamtbetrachtung einer IT-Infrastruktur als auch bei einzelnen Investitionsentscheidungen steht die Ausarbeitung einer langfristig effizienten Systemlandschaft im Mittelpunkt. Folgende Faktoren spielen bei der Entscheidung eine zentrale Rolle …


Das Wichtigste in Kürze

  • Eine stabile Performance auch unter Höchstlast ist entscheidend für eine erfolgreiche Software-Implementierung – testen Sie die Leistungsfähigkeit des Systems im Vorfeld unter simulierter Höchstlast.

  • Achten Sie auf eine ausreichende Konnektivität der Systeme: jede Software muss sich harmonisch in die Systemlandschaft einfügen lassen.

  • Eine gute Bedienbarkeit ist entscheidend für die Akzeptanz neuer Systeme – konzipieren Sie Softwarelösungen also exakt nach den Bedürfnissen der Anwender.

  • Arbeiten Sie möglichst eng unter Einsatz agiler Methoden mit Ihrem Dienstleister zusammen.

Performance

Egal, wie überschaubar die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Systems in der ersten Implementierungsphase sein mögen: Wird es erfolgreich eingeführt, werden auch die besten Systeme schnell an ihre Performance-Grenzen gebracht. Eine Lösung, die im Demobetrieb oder bei geringer Last noch wunderbar flüssig funktioniert, kann bei intensiverer Nutzung schnell in die Knie gehen. Wichtig ist daher, von vornherein auf Systeme zu setzen, die sich durch eine ebenso stabile wie skalierbare Architektur auszeichnen.

Tipp: Fordern Sie individuelle oder von unabhängigen Instituten durchgeführte Performance-Tests und lassen Sie so die Leistungsfähigkeit auch unter zunächst nicht zu erwartenden Bedingungen nachweisen!

Schnittstellen UND Konnektivität

Wesentlich für den künftigen Ausbau und die Integration zum Zeitpunkt der ersten Implementierung noch unbekannter Module oder Systeme ist eine offene, flexible Architektur. Egal, ob proprietäre Systeme, Open Source basierte Lösungen oder Individualentwicklungen – ohne die Möglichkeit, Schnittstellen auch später nach Bedarf zu ergänzen, wird jede IT-Investition früher oder später zur Sackgasse.

Tipp: Lassen Sie sich immer auch zeigen, ob und in welcher Form Schnittstellen später nachgerüstet werden können.

User Experience

Jede IT-Lösung kann nur so gut sein, wie ihre Schnittstelle zum Anwender. Maximaler Funktionsumfang nützt nichts, wenn die Funktionen nicht intuitiv erreichbar oder für den Nutzer nicht verständlich sind. Gleichzeitig sind die neuesten Gimmicks nicht zwingend eine Garantie dafür, dass User mit der Software auch zurechtkommen: Allzu häufig wird die Konsistenz der Bedienung und die Gewohnheit in der Anwendung auf dem Altar vermeintlicher Übersichtlichkeit geopfert.

Tipp: Überzeugende User Experience hält die Waage zwischen der Zugänglichkeit der Funktionen auf der einen und reduzierter Übersichtlichkeit auf der anderen Seite – und bildet somit einen wesentlichen Faktor zur Akzeptanz und Wirtschaftlichkeit jeder Anwendung!

 

 Heatmap

 

Individualitätsgrad

So generisch wie möglich, so individuell wie nötig – mit dieser Formel wird die Longlist Ihrer Anbieter schnell zur Shortlist. Lösungen von der Stange versprechen kurze Implementierungszeiten und geringe Erstinvestitionen, verbauen aber mitunter den Weg für sinnvolle und notwendige individuelle Anpassungen. Hochindividuelle Eigenlösungen wiederum erfordern umfangreiche konzeptionelle Vorüberlegungen, verursachen hohe initiale Kosten, aber auch einen nicht zu vernachlässigenden Aufwand für Wartung und Pflege.

Tipp: Achten Sie schon in der Konzeption darauf, dass Sie beide Extreme nach Möglichkeit vermeiden. Nicht minder wichtig: Beurteilen Sie einen möglichen Anbieter auch danach, ob er nicht nur in der Entwicklung nach agilen Prinzipien arbeitet, sondern auch die Implementierung nach agilen Grundsätzen anbietet. So entstehen in jeder Projektphase nutzbare Funktionen – und Sie vermeiden teure Endlosprojekte mit finanziellen Risiken und unklaren Fertigstellungsterminen!

 

Diese Inhalte stammen aus unserem Whitepaper „Monster oder Motor“, welches Sie im Bereich Publikationen kostenlos herunterladen können.

 

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