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16.
März
2016

Digitalisierung als Katalysator im Handelsmarketing

Wie die wachsende Komplexität der Medien neue Chancen für das Partnermarketing eröffnet

Handelsmarketing war schon immer eine komplexe Disziplin – mit der steigenden Vielfalt vor allem digitaler Kanäle droht die Einbindung lokaler Partner in übergreifende Kampagnen endgültig zur Sisyphusarbeit zu werden. Doch richtig eingesetzt wird die Digitalisierung vom Schreckgespenst zum Segen.

Zentrale Kampagnen über unterschiedliche On- und Offline-Medien hinweg stringent zu planen und zu steuern, erweist sich als nervenaufreibende Detailarbeit, die nicht selten die Begeisterung für die neue Kreation auffrisst. Sollen darüber hinaus aber lokale Handelspartner vor Ort eingebunden werden, wird das Kampagnenmanagement endgültig zum Kraftakt. Denn mit statischen Vorlagen und ein paar Bildern aus einer zentralen Bilddatenbank ist es längst nicht mehr getan: Eine vernetzte crossmediale Nutzung und die flexible Integration lokaler Inhalte sind heute zentrale Anforderungen an jeden flächendeckenden Kampagnen-Rollout.

Zunächst müssen die Prozesse digitalisiert werden

Vor derlei Herausforderungen braucht jedoch kein Marketing-Leiter zu kapitulieren: Moderne Tools können die komplexen Prozesse im Handelsmarketing erheblich einfacher und effizienter gestalten. Eingebettet in ein umfassendes Marketing Resource Management System lassen sich die Inhalte einer Kampagne nämlich nicht nur in Form von Anzeigen, sondern auch z.B. als Zeitungsbeileger, Plakatmotive oder Mailings umsetzen.

Dass moderne Kanäle darüber sukzessive abgedeckt werden müssen, liegt auf der Hand – doch zunächst steht die Integration herkömmlicher Maßnahmen im Fokus. Denn die Nutzung konventioneller Kanäle ist im lokalen Marketing nach wie vor unabdingbar: Häufig haben lokale Partner noch große Vorbehalte oder Schwierigkeiten im Umgang mit Online Medien – sei es, weil sie damit noch keine Erfahrung haben oder weil die entsprechende Unterstützung fehlt.

Digitale Medien richtig ins Handelsmarketing integrieren

Die Einführung eines cloudbasierten Marketing-Portals bringt daher zunächst einmal schnelle und greifbare Vorteile auf prozessualer Ebene: Der Partner kann alle gewohnten Maßnahmen nun über ein einfach zu bedienendes Interface ganz bequem selbst individualisieren, behält stets den Überblick über sämtliche Kanäle und Buchungen und profitiert von zahlreichen Serviceangeboten wie einem Werbeplaner, der Archivfunktion oder seinem individuellen Media Asset Management.

Zugleich bildet das Marketing-Portal aber einen perfekten Einstieg in die erfolgreiche Nutzung moderner Medien. Denn nach der gleichen, einfachen Logik wie die Individualisierung und Buchung CD-konformer Anzeigen oder Druckmedien erfolgt auch die Erstellung und Buchung digitaler Maßnahmen wie Online-Banner, E-Mail Newsletter oder Landing-Pages für die Nutzung im Social-Media-Bereich. Selbst die Erstellung und Pflege einer individuellen Partner-Website wird so zum Kinderspiel – übrigens bei aller möglicher Freiheit trotzdem stets innerhalb des vorgegebenen Designs!

Von der statischen Struktur zum agilen Organismus

Sind die Partner erst einmal aktiviert und haben erste Erfahrungen mit einem Marketing-Portal gesammelt, vielleicht erste Erfolge gefeiert, steht auch der Integration weiterer digitaler Kanäle und eine Intensivierung der crossmedialen Kampagenenarbeit nichts im Wege. Im Gegenteil: Durch die komfortable Aufbereitung von lokalen Marketing-Maßnahmen und -Kampagnen lässt sich die wertvolle, gewachsene dezentrale Vertriebsstruktur zu einem extrem schnellen und marktindividuellen, agilen Organismus entwickeln.

Eine solchermaßen entwickelte Organisation bietet nicht nur eine deutlich kürzere Time-to-market, sondern entwickelt zugleich eine immer größere Resilienz gegenüber Markteinflüssen.

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